Warum Texten nicht Schreiben ist

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Egal ob in Katalogen oder Zeitschriften, in Büchern, Broschüren oder Flyern, auf Webseiten, in Shops, Emails oder in den Social Media-Kanälen – Text ist in unserem Leben dauerpräsent. Sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen sind bestrebt, Leser mit den passenden Worten zu konsultieren sowie mit ihren Texten stets eine beabsichtigte Wirkung zu erreichen. Für Firmen bieten sich in diversen Texten vielfältige Chancen, die eigene Dienstleistung oder das eigene Produkt ins rechte Licht zu rücken. Im Gegenzug laufen sie ebenso streng Gefahr, mit falschen Formulierungen Kunden abzuschrecken.

Texter gesucht für gute Werbetexte – Wenn sich Wissen und Leidenschaft vereinen

Wer seine Konkurrenz hinter sich lassen möchte, der benötigt unweigerlich gute Texte: klar formuliert, rasch verständlich und überzeugend. Damit Texte verständlich und verkaufsstark sind, brauchen sie ein klares Konzept und müssen sich an den Richtlinien zur Textverständlichkeit orientieren. Für viele Unternehmen steht schnell fest: Es muss ein Profi her, ein professioneller Texter, der sein Handwerk von der Pike auf gelernt hat und genau weiß, worauf bei einer gewünschten Textsorte zu achten ist.
Qualität hat ihren Preis – auch bei professionellen Werbetextern. Das war schon immer so und wird wohl auch in Zukunft so bleiben. Wird ein Texter gesucht, dann haben die Wenigsten klare Preisvorstellungen und schrecken vor den höheren Preisen der Profis zurück. Ob das auch bei Ärzten oder Handwerkern der Fall wäre?
Denn Texten ist nicht gleich Schreiben. Es bedeutet nicht nur, den Regeln und Vorgaben der deutschen Rechtschreibung und Grammatik mächtig zu sein. Texten können, das heißt Techniken zu beherrschen, die beim Leser einkalkulierte Reaktionen hervorrufen. Texten heißt auch, über die neusten Forschungen im Bereich der Sprachwissenschaft informiert zu sein und ein besonderes Gefühl für Sprache zu haben. Man muss Sprache lieben, um mit Worten jonglieren zu können. Und das tun wir in der Textagentur Wortgeflecht.

„Man muss Sprache lieben, um mit Worten jonglieren zu können.“